UN schicken Sonderbotschafter nach Biebrich

Am Rande einer Pressekonferenz in São Paulo verkündete António Guterres, Generalsekretär der Vereinten Nationen, dass die UN noch in diesem Monat einen Sonderbotschafter nach Biebrich entsenden will. Hintergrund sei hier der immer noch schwelende und nicht zu schlichtende Konflikt um die Lage der CityBahn-Haltestelle in der Adolf-Todt-Straße.

Dieser drastischen Maßnahme ging eine Absage des israelischen Konsortiums CityPass voraus. “Wir haben erfolgreich eine Straßenbahn von Israel ins Westjordanland gebaut – entlang der Demarkationslinie mit gepanzerten Fahrzeugen. Biebrich ist uns aber eine Nummer zu heiß.” hieß es aus Führungskreisen des Jerusalemer Straßenbahnbetreiber.

Von Seiten der Vereinten Nationen heißt es, man sei zuversichtlich, den Konflikt bald zu lösen. Der UN-Sicherheitsrat signalisierte unterdessen die Bereitschaft, notfalls auch friedenserzwingende Blauhelmtruppen zu entsenden.

3 Gedanken zu „UN schicken Sonderbotschafter nach Biebrich“

  1. PS. Der russisch-schweizerische Botschafter Usbekistans, Piotr Biebrianow, ist wegen der weltweit bekannten schweizerischen Neutralität als Mediator in diesem heiklen Prozess ebenfalls in Biebrich eingetroffen.

  2. [KORREKTUR]:

    Der russisch-schweizerische Botschafter Usbekistans, Piotr Biebrianow, ist wegen der weltweit bekannten schweizerischen Neutralität als Mediator in diesem heiklen Prozess ebenfalls in Biebrich eingetroffen.

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