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In der Debatte um die Citybahn kritisiert die Initiative „Bürger Pro Citybahn“ die Klage der FDP. Die SPD befürwortet den CDU-Beschluss, ein Vertreterbegehren durchzuführen

Die Diskussion um die Citybahn geht weiter. Auf völliges Unverständnis der Initiative „Bürger Pro Citybahn“ trifft die Klage der FPD Wiesbaden gegen den Magistrat wegen der Herausgabe angeblich zurückgehaltener Dokumente zur Nutzen-Kosten-Untersuchung (NKU) der Citybahn. Obwohl diese wüssten, dass gerade erst die letzten Infomessen in Mainz gelaufen seien und auch deren Ergebnisse auf die Wahl der Route Einfluss nähmen, teilt die Initiative mit. Die NKU werde sich hierdurch noch dynamisch verändern, was an dem Einfluss einer Vielzahl von Rohdaten liege. Diese zu interpretieren, sei Aufgabe der vom Bundesverkehrsministerium zertifizierten Planungsbüros.

Die FDP, respektive der Vorsitzende Christian Diers, wolle mit ihren Störfeuern und kruden Behauptungen die emotionale Stimmung anheizen, so Angelo D’Amore, Sprecher der Initiative. Es sei Unsinn die Herausgabe von unvollständigen Daten zu verlangen.

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Quelle: fr.de |  11.05.2018

WIESBADEN - Schlechte Karten hatte das Projekt City-Bahn bei einer CDU-Veranstaltung im Bürgerhaus in Kastel. Die Gegner, angeführt von der FDP und der Bürgerinitiative Mitbestimmung City-Bahn, erhielten lauten Applaus. Die Befürworter hatten einen schweren Stand und beklagten „Aggression und Häme“. Sie seien darüber erstaunt und entsetzt.

Persönlich sei er für einen Bürgerentscheid, sagte der CDU-Kreisvorsitzende Oliver Franz nach der zweistündigen Veranstaltung. Er wolle die City-Bahn, sagte Stadtrat Andreas Kowol (Grüne). „Wir lehnen die City-Bahn ab und sind für einen Bürgerentscheid“, sagte FDP-Fraktionschef Christian Diers. Wiesbaden brauche keine City-Bahn: „Holt die Bürger mit ins Boot, es ist unsere Stadt, lasst sie entscheiden, Ja oder Nein“, sagte Initiativsprecher Knut Jöckel.

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Von Wolfgang Wenzel, Wiesbadener Kurier, 20.03.2018

Offene Bühne für den Widerspruch. Auf der Podiumsdiskussion im Wiesbadener Stadtteil Kastel nutzt die Bürgerinitiative die Veranstaltung für ihren Protest gegen die City-Bahn. Erweitert das Projekt die Verkehrsprobleme auf der Theodor-Heuss-Brücke?

„Wo geht’s hier zur Bürgerinitiative?“, fragt der keuchende Mittfünfziger auf dem Weg zum Bürgerhaus im Wiesbadener Stadtteil Kastel. Dabei ist es die CDU, die an diesem Montagabend eingeladen hat. „Wir wollen Ihnen nicht unsere Meinung zur City-Bahn vorbeten, sondern viele zu Wort kommen lassen“, kündigt Parteichef Oliver Franz an.

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Von Ewald Hetrodt, Frankfurter Allgemeine Zeitung 21.03.2018

Das Bündnis Verkehrswende wirbt intensiv für die Citybahn. Und hat zu einer kostenlosen Info-Fahrt auf dem geplanten Kurs eingeladen.

Der Wiesbadener Schienentraum ist knapp 14 Kilometer lang. Mit Mainzer Hilfe schon rund 25 Kilometer, und wenn irgendwann Bad Schwalbach noch dazu kommt, 34 Kilometer. Trambahn statt Busverkehr, interkommunale Verbindung auf Gleisen mit Spurbreite 1000 Millimeter, um auf beiden Rhein-Seiten kompatibel zu sein. Mehr Fahrgast-Kapazität, weniger Lärm und umweltfreundlicher soll die Bahn natürlich auch sein.

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Von Jürgen Streicher, Frankfurter Rundschau  19.03.2018

Mit Workshops und Diskussionsrunden will eine neue Bürgerinitiative über die Vorteile der geplanten CityBahn informieren. Für sie ist die Bahn nur ein Teilaspekt einer großer Verkehrswende, wie einer der Initiatoren im Gespräch mit Merkurist erzählt.

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Von Janina Schlicht, Merkurist.de 12.03.2018

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